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Die digitale Renaissance

Da wir jetzt schon seit fast einem Jahr mit dem Virus zu tun haben, hat sich vieles sehr stark verändert.
Natürlich kann ich nicht alle Bereiche des Lebens betrachten, dafür gibt es auch andere Institutionen.
Ich konzentriere mich auf die Digitalisierung im Unternehmerbereich. Die Digitalisierung und die Akzeptanz der Digitalisierung in 2021 hat sich enorm verändert.

Was bis dahin ein teilweise schleichender Prozess und aufgrund langjährig gepflegter Gewohnheiten nur schwer zu verändern war, nimmt plötzlich rasant Fahrt auf: Videokonferenzen haben im Büro das Meeting ersetzt, die Digitalisierung von Prozessen und von Behörden kommt jetzt auch in Deutschland. Shops wurden virtuell, Kundengespräche visuell und Schulungen webbasiert.

Wie geht dieser Prozess jetzt weiter und vor allem: was ist wichtig in 2021? Ich habe die Zahlen des Jahres 2020 angeschaut und mit diesen Zahlen eine Prognose für das Jahr 2021 aufgestellt.

1. Online first

In letzten Jahr hat es sich endgültig durchgesetzt: die Recherche beginnt online. Beschleunigt wurde das durch die Schliessungen und Kontaktbeschränkungen.

81,5% Prozent suchen jetzt online nach einem Produkt oder einem Service.
76% kaufen online.
55,4% davon mobil. Bei den 55-64 jährigen immerhin noch im Schnitt 37%.

Das heißt ganz einfach: bist Du nicht „online“ finden Dich mehr als 80% der potenziellen Kunden NICHT. Bietest Du Deine Services oder Produkte nicht online an, kaufen Deine Kunden nicht.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Digitalisierung in 2021. Du musst nicht zwingend einen Onlineshop haben. Aber Du musst unbedingt das auf Deine Zielgruppe zugeschnittene Online – Konzept erstellen.

Mehr dazu findest Du in meinem Artikel: Die 5 wichtigsten Elemente der perfekten Online Präsenz

Fun Facts

Insgesamt verbringt der durchschnittliche Internetnutzer fast 7 Stunden pro Tag im Internet. Das sind mehr als 48 Stunden pro Woche online oder auch 2 volle Tage von 7.

Oder anders gesagt: Die durchschnittliche Person schläft zwischen 7 und 8 Stunden pro Tag. Das heißt, wir verbringen jetzt ungefähr 42 Prozent unseres Wachlebens online. Und fast genauso viel Zeit mit dem Internet wie mit dem Schlafen.

2) Der Erstkontakt über Soziale Medien und Suchmaschinen

Schauen wir uns jetzt den ersten Kontakt mit dem Kunden an. Covid19 hat definitiv hier seine Spuren hinterlassen! Wie genau und wo finden Dich Deine Kunden?

Ein sehr prägendes Beispiel: 2019 war noch „Mundpropaganda“ wichtig, also Empfehlungen von Freunden und Bekannten. Da es ja Kontaktbeschränkungen und Lockdowns gab, konnten wir alle uns weniger austauschen. Daher wurde das 2020 durch Kundenrezensionen ersetzt, also die Bewertungen bei Google, Amazon und Co. Das zieht sich übrigens durch alle Altersgruppen.

Der Erstkontakt im Vergleich

2019
Suchmaschine 35%
TV-Werbung 34%
Mundpropagande 29%

2020
Suchmaschinen 53,1%
Soziale Medien 44,8%
Kundenrezensionen 39,9%

Visuelles Marketing - der 10 Punkte Plan

Nur wenn Du online präsent bist, können Deine Kunden Dich erreichen. Mache Dich jetzt erreichbar!
Wie und wo Du den perfekten Erstkontakt erreichst, erkläre ich Dir in einem der nächsten Artikel. Wenn Du meinen Newsletter abonnierst, verpasst Du diesen ganz sicher nicht.

3) Neue Branchen im Online-Markt

Der Umsatz bei Fashion & Beauty stieg um 27%, bei Elektronik um 18%. Das war abzusehen und auch nicht überraschend. Auch ohne Covid19 wären diese Branchen weiter angestiegen, vielleicht nur etwas weniger.

Der Gewinner 2020 ist ein absoluter Außenseiter: bei Nahrungsmitteln stieg der Umsatz um 41% (im Vorjahr gerade mal +13%)

Gerade die Nahrungsmittelbereich wurde von den E-Commerce Fachleuten immer als „das funktioniert nicht“ angesehen. Corona hat auch diese Aussage verändert.
Sei es die Online-Bestellung mit Lieferung vom Supermarkt oder Biokisten im Abo. Getränke, Spirituosen, Feinkost – alles kann man heute Online bestellen. Und zwar nicht nur bei den großen Playern, sondern auch im kleinen Laden um die Ecke. Viele Händler und auch Gastronomen haben schnell reagiert und Onlineshops auf die Beine gestellt. Und die Kunden haben es dankend und wertschätzend angenommen, nicht nur um diese zu unterstützen.

Das zeigt auch, man kann mit „exotischen“ Angeboten sehr gut online funktionieren. Es muss nur das passende Angebot für den richtigen Kunden sein. Der Markt hat sich verändert, die Digitalisierung in 2021 hat hier schon den Weg gefunden.

4) Neue Business-Spielregeln

Der Verlierer der Pandemie war die Reisebranche. Die Umsätze bei Reisen gingen 2020 um 51% zurück. Das liegt vor allem an den Reisebeschränkungen.

Ein sehr großer Teil dieser Reisen waren Geschäftsreisen.

Durch die Beschränkungen wurden neue Möglichkeiten im Businessbereich eingeführt: Videokonferenzen ersetzen Meetings, Ordern werden online gemacht, Schulungen werden gestreamt. Spätestens mit der zweite Welle setzen sich diese fest und werden Alltag. Das erspart nicht nur Reisekosten, auch die Personalkosten verringern sich dadurch. Diese Kostenersparnis lässt sich kein Unternehmen entgehen, wo immer möglich werden die neuen Medien genutzt. Die Digitalisierung in 2021 wird weiter ausgebaut werden.

Dieses gilt nicht nur im B2B Bereich, auch im B2C haben sich die Online Kanäle etabliert. Man kann ein Online-Shopping in der Lieblingsboutique machen oder eine Onlineberatung buchen. Vieles ist möglich, es werden noch weitere neue Konzepte entstehen.

Noch mal zu den Reisen, den privaten Reisen. Das private Reiseverhalten, also Urlaubsreisen, wird 2021 noch sehr verhalten sein. Ähnlich wie im Jahr 2020 wird es weiterhin hauptsächlich das eigene Land oder die Nachbarländer sein. Back to Nature und Wellness-Reisen werden weiterhin boomen. Hier wird sich erst im Jahr 2022 wieder etwas verändern, und vielleicht holen wir dann alle die Fernreisen nach.

5) Social Media Marketing ist No. 1

Wir alle saßen viel zuhause rum. Sei es im Lockdown, sei es in Quarantäne oder in Kurzarbeit.
Abwechslung gab es nur Online, also folgte der Griff zum Handy und zu Instagram, TikTok, YouTube & Co. Viele Unternehmen haben das gesehen und reagiert.
Im vierten Quartal 2020 stiegen die Ausgaben für Social Media Werbung um satte 61%.

Das heißt übersetzt: wenn Du nicht im Social Media zu sehen bist, greift Dein Mitbewerber Deine Kunden ab.

Wer bisher noch nicht in Social Media Marketing investiert hat, sollte schleunigst damit anfangen. Eine Investition ist nicht immer Geld, Du kannst auch Zeit investieren. Mehr darüber kannst Du hier nachlesen: Wie finde ich wirksame Social Media Strategien?

Fun Facts:

Während die Weltbevölkerung um 1% gewachsen ist, ist die Nutzung von Social Media um 13% angestiegen.
Die weltweite Nutzung von Facebook stieg um mehr als 12%. Bei Instagram sogar um 29%, in Zahlen von 928,5 Mio auf 1,2 Billionen. Also fast ein Drittel mehr!

2020 stieg die Zahl der Social Media Nutzer weltweit ungefähr um 15,5 neue Benutzer pro Sekunde.

Der typische Social-Media-Nutzer verbringt jeden Tag 2 Stunden und 25 Minuten mit Social Media. Das entspricht ungefähr einem „Wach-Tag“ seines Lebens pro Woche. (Also die Zeit, in der wir nicht schlafen)

Social Media Instagram

Was heißt das für Dein Unternehmen in 2021?

Sei Online.

Du musst im Netz aktiv sein und das am richtigen Platz zur richtigen Zeit!
Und Internet ist Arbeit, das macht sich nicht nebenbei. Du musst diese Zeit fest mit einplanen oder outsourcen.
An der Digitalisierung in 2021 kommst Du endgültig nicht mehr vorbei.

Die Digitalisierung in 2021 beginnt mit Deinem Internet-Profil

Kennst Du noch die gelben Seiten? Das war ein Branchenbuch zu Zeiten des kabelgebundenen Telefons. Ja, das gab es. Damals hatte jeder Haushalt ein dickes gelbes Buch, in dem alle Geschäfte nach Branchen gegliedert aufgeführt waren. Das Gegenstück dazu ist heute das Internet. Das Internet als Branchenbuch kannst Du grob in 3 Ebenen gliedern:

Webseite

Die Webseite ist die Basis. Ob Du eine einfache Seite hast oder sogar einen Blog, ist egal. Hauptsache, Du hast eine Webseite.

Mehr dazu findest Du hier:
Webseiten erstellen – die 5 häufigsten Mythen und Wahrheiten

Business- Netzwerke

Google my Business, Xing, LinkedIn

Google my Business unterscheidet sich von Xing und LinkedIn, da es nicht direkt ein Netzwerk ist. Du weißt nicht genau, was Google my Business ist? Wenn Du nach „Frisör Hamburg“ sucht, siehst Du das Feld mit der Karte und den Öffnungszeiten. Das ist Google my Business. Du hast hier aber mehr als nur Öffnungszeiten und die Karte. Du kannst Bilder zeigen, mit Kunden agieren, Sonderinformationen einstellen. Es ist für Dein Business fast unabdingbar. Google my Business ist wie ein Netzwerk zu nutzen. Hier gibt es auch Kundenrezensionen. Und dass diese „Gold“ sind, hatte ich ja gerade ausgeführt. Je besser Dein Auftritt ist, umso höher ist die Chance, daß der potenzielle Kunde Dein Kunde wird.

Xing und LinkedIn wird stark genutzt zum Kontakte knüpfen. Aber auch als Marketing-Instrument werden diese Plattformen immer wichtiger. Gerade LinkedIn ist im letzten Jahr in Deutschland stark gewachsen und kommt auch mit neuen Funktionen, die wir aus den „echten“ Social Media Kanälen kennen. Es gibt Stories und Du kannst richtige Blogartikel schreiben.
Xing ist im deutschen Raum immer noch sehr verbreitet und wird auch für Events sehr stark benutzt. Es gibt hier auch sehr aktive Gruppen.
Für manche sind diese Netzwerke ein echter Kundenmagnet.

digitalisierung-in-2021-mit-xing

Social Media

Das ist für viele Unternehmer nur wie eine große Spielwiese. Das das 2021 nicht mehr richtig ist, hast du ja oben gelesen.
Es ist im Social Media extrem wichtig, Deine Zielgruppe zu kennen. Du musst wissen, wo diese sich aufhält und dort aktiv sein. Nur dann ist Social Media effektiv. Hab keine Angst davor! Schlechter als es falsch zu machen ist nur, es nicht zu machen.
Auf meinem Blog findest Du sehr viele Ideen für Content, eine Anleitung für einen Content Kalender und auch über viel Authentizität. Das ist das wichtigste beim Social Media.

Ein paar 2021-Tipps für die größten Kanäle

Instagram vs. TikTok

TikTok hat 2020 massiv aufgeholt. Kaum einer, der sich TikTok 2020 nicht heruntergeladen hat. Viele davon haben die App aber auch genauso schnell wieder gelöscht.

TikTok hat eine ganz eigene Sprache, Nutzung und auch Nutzerschicht. Diese verändert sich zwar langsam, dennoch bleibt die Nutzung: schnelles konsumieren von kurzen Videos. Punkt.

Anfangs waren die Nutzer hauptsächlich Generation Z. Inzwischen sind auch viele Millenials auf TikTok und auch die „noch älteren“ finden ihren Weg dorthin. Dennoch funktioniert es nicht für jeden als Marketingkanal. Du musst Dich wirklich genau mit TikTok auseinandersetzen, um hier erfolgreich zu werben.

Instagram
Seit Instagram zu Facebook gehört, hat die App als Marketingtool extrem aufgeholt. Du hast viele Möglichkeiten, Dich zu Dir passend zu präsentieren. Die neuesten Funktionen sind Reels und Guides. Und wenn Du diese nutzt, wird der Instagram Algorithmus Dich auch lieben. Reels sind kurze Videos und die Kampfansage an TikTok.

Facebook
Der Untergang wurde schon oft Prophezeit, die Pandemie hat ihn gestoppt. Auch Facebook hat natürlich von der Pandemie profitiert. Gerade für das Business ist Facebook sehr wichtig. Man könnte sagen, Facebook ist das neue Branchenbuch. 2020 hat die Nutzung von Gruppen bei Facebook stark zugenommen. Zwar ist nicht jede Branche für eine Gruppe geeignet, aber hier liegt immer noch ein großes Marketingpotenzial.

Facebook hat Instagram ja 2012 aufgekauft. Inzwischen sind beide Plattformen auch im Handling eng miteinander verbunden. Über den Facebook Business Manager kannst Du beide Plattformen perfekt gleichzeitig betreuen. Das erspart viel Zeit und auch die Kosten für externe Tools.

Sonstige Social Media Plattformen
Da ist immer noch Pinterest. Bei Pinterest hat sich im letzten Jahr fast nichts verändert. Außer, daß es mehr und mehr Werbung gibt. Mir persönlich ist es zu viel, aber Pinterest ist auch nicht ganz meine Platform. Daher spare ich mir für mein Business die Energie.Pinterest ist stark im kreativen Bereich, DIY und für Inspirationen.
Du bist Dir unsicher, ob Pinterest für Dich das richtige ist? Lass uns darüber reden!

Twitter übrigens möchte keine Werbeplattform sein.
Snapchat existiert noch, wurde aber definitiv von TikTok überholt und abgelöst.
YouTube hat einen gigantischen Wirkungskreis und gilt auch als die größte Suchmaschine nach Google. Aber YouTube ist nicht zwischendurch gemacht, dafür muss man sich auskennen. Daher lasse ich das jetzt außen vor und es wird über YouTube einen eigenen Artikel geben.

Fazit

2021 ist immer noch geprägt von Corona und es ist nicht absehbar, wie lange wir noch mit der Pandemie leben müssen.
Es dauert 66 Tage, bis sich Gewohnheiten gefestigt haben. Diese Grenze im Bezug auf die Digitalisierung und die veränderten Umstände haben wir längst überschritten. Die Welt wird sich nicht mehr zurückdrehen, es bleibt alles anders. Daher ist es wichtig, spätestens jetzt aktiv mitzugehen.
Umbrüche und Krisen bieten immer auch Chancen für diejenigen, die offen sind. Erkenne die Chancen, ergreife Sie und fang an!

Du hast Fragen dazu? Lass mich Dir helfen, einfach und unkompliziert! Das Erstgespräch ist immer kostenlos.

Die Zahlen habe ich aus dem Digital-Report 2021 von WeAreSocial und HubSpot, beides führende Digital-Unternehmen.

https://wearesocial.com/de/blog/2021/01/digital-2021-die-neuesten-einblicke-in-den-state-of-digital

Wieso? Weshalb? Warum?

Jetzt hast Du so viel Zeit in Deine Webseitengestaltung gesteckt – und doch findet keiner Deine Seite. Eine kleine Recherche „Meine Seite wird nicht gefunden“ bringt als Ergebnis 3 magische Buchstaben: SEO.

Was ist dieses SEO und was musst Du jetzt tun? Für SEO gibt es absolute Fachleute. Wann diese ins Spiel kommen, erkläre ich Dir.
Und am Ende bekommst Du eine Linkliste mit ganz vielen Tipps für die Umsetzung!

Was ist SEO?

SEO ist die Abkürzung für „Search Engine Optimization“ – Suchmaschinenoptimierung.
Es bezeichnet Maßnahmen, die die Auffindbarkeit einer Webseite in den Suchmaschinen erhöht.
Ziel dabei ist es, auf Seite 1 der Ergebnisliste zu kommen. Diese Liste heißt übrigens korrekt: Suchergebnisseiten, die Abkürzung dafür ist SERPs.
Aber keine Sorge, ich halte mich mit Fachausdrücken zurück!

SERPs Beispiel
SERPs zu Hafenkino Blog

Jetzt sollte man meinen, es gibt hier einfach ein paar Punkte, die man beachten muss. Aber so leicht ist es leider nicht, denn die Suchmaschinen halten sich über ihre Algorithmen natürlich sehr bedeckt.
Allen voran ist natürlich Google, die Suchmaschine Nummer eins mit 73% Marktanteil. Es gibt noch viel mehr Suchmaschinen: Bing (12% Marktanteil), Ecosia, DuckDuckGo… Google bestimmt aber ganz klar den Markt.

Warum SEO?

Suchmaschinen müssen Deine Seite lieben, damit sie bei Suchen ausgespielt werden. Suchmaschinen haben Algorithmen, nach denen Webseiten durchsucht und indexiert werden. Je besser Du dem Algorithmus entsprichst, umso besser wird Deine Seite bewertet.
Der Algorithmus wird auch immer wieder angepasst. Es ist also wichtig, immer dran zu bleiben.

SEO Maßnahmen

Die erste Maßnahme ist die wichtigste:

Du machst Deine Webseite für Deine Kunden und Deine Leser – nicht für die Suchmaschine!

Wenn Du mit Deiner Seite die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe abdeckst, hast Du schon sehr viel richtig gemacht: Klare und verständliche Aussagen, Probleme und Fragen der Zielgruppe beantworten, übersichtliches Layout.

Onsite Optimierung

Das ist der Fachausdruck für die Maßnahmen bei der Seitengestaltung.

  1. Keyword
    Was ist der Inhalt Deiner Seite, Deines Beitrags? Was willst Du damit aussagen? Schreibe das in einem Wort oder besser noch in einem kurzen Satz auf. Ein Beispiel: Tipps für einen einzigartigen Malmö-Trip. Das nimmst Du als Wegweiser durch Deinen Text. Immer wieder überprüfst Du Deinen Text auf diesen Satz und bringst ihn auch immer mal wieder ein. Achtung: nur viel hilft nicht viel, es muss auch Sinn machen!
  1. Der Titel
    Der Titel sollte das Keyword beinhalten, kurz sein und neugierig machen. Gut machen sich „Power Worte“ wie einfach, kinderleicht, beste, …, aber auch Zahlen wie 10 Tipps für…
    Und in Kombination ist das: 10 besondere Tipps für einen einzigartigen Malmö-Trip.
  2. URL – Seitenname
    Die URL Deiner Seite soll den Inhalt bestmöglich treffen. Daher muss das Keyword / der Satz von Punkt 1 auch hier zu finden sein. Das ist nicht immer einfach, das weiß ich aus eigener Erfahrung ganz genau. Trotzdem ist es machbar.
    Und noch ein wichtiger Tipp: achte darauf, Dich bei Deinem Webseitenprojekt nicht selbst zu bekriegen. Deine URLs Deiner Seiten oder Beiträge sollten sich nicht zu stark ähneln.
  3. Meta-Description / Rich Snippets
    Das ist der kurze Text, der im Suchmaschinenergebnis angezeigt wird. Dieser Text sollte für Google aktuell (Stand 10 / 2020) eine Länge von 160 Zeichen haben und den Inhalt der Seite widerspiegeln. Hier kannst Du heute auch mit Emojis arbeiten, wenn Du das magst. Du machst der Suchmaschine einen Vorschlag. Ob das übernommen wird, entscheidet die Suchmaschine aber selbst.
  4. Interne und externe Links
    Durch die Verwendung von Links zeigst Du Kompetenz. Die Suchmaschine glaubt, Du weißt wovon Du sprichst. Verlinke Deine Seiten untereinander, zum Beispiel von „Mein Angebot“ auf „Über mich“. Wenn Du einen Blog hast, dann verlinke auf externe Quellen. Natürlich müssen diese zum Thema passen!
  5. Kurze Absätze
    Die meistens Deiner Webseitenbesucher sind am Smartphone. Du kennst das sicherlich aus der eigenen Erfahrung: lange Texte lassen sich am Smartphone schwer erfassen. Schreibe kurz und klar.
  6. Bilder
    Lockere den Text durch passende Bilder auf. Das Auge braucht zwischendurch eine Pause und
    Das Gehirn nimmt Bilder schneller auf.
    Damit die Suchmaschine Deine Bilder einordnen kann, musst Du diese mit alternativen Beschreibungen versehen, sogenannten „Alt-Tags“. Das kann unter Umständen viel Arbeit sein, aber es lohnt sich. Ansonsten ignoriert die Suchmaschine Deine Bilder einfach, da sie ja nicht erkennen kann, was drauf ist.
    Verwende auch hier das Keyword / den Satz. Dadurch weißt Du noch mal darauf hin und die Suchmaschine versteht es besser.
    Achte bei den Bildern auf die Dateigröße. Die sollte nicht zu groß sein, da sonst die Ladezeit leidet. Mehr dazu im Punkt „Technisches SEO“ weiter unten.
SEO Rich Snippets Beispiel
Rich Snippets für visual-mk.de

Jetzt noch zwei Tipps speziell für Blogger:

  1. Inhaltsverzeichnis
    Nutze ein Inhaltsverzeichnis, Suchmaschinen lieben es. Deine Leser auch, da sie auf einen Blick den Inhalt Deines Artikels erfassen können.
    Du magst es aber trotzdem nicht – lass es weg. Wenn Dein Blog ohne authentischer ist, dann ist es okay.
  2. Länge der Artikel
    Dein Artikel sollte mindesten 1000 Worte lang sein. 2018 war die durchschnittliche Länge eines Artikels 1142 Worte lang. Achte auf Kontinuität. Entweder Du schreibst lange oder kurze Artikel. Bewege Dich in einem gleichbleibenden Rahmen, das bring Authentizität.

Technische Maßnahmen

Es gibt ein paar allgemeine technische Basics: eine schnelle Ladezeit und eine mobile Ansicht. Der Ausdruck dafür ist „responsive“. Da heute mehr Leute mit dem Smartphone online sind, ist das sehr wichtig: die Seite muss auf dem Smartphone gut aussehen!

Wenn Du Deine Webseite selbst gestaltet hast, musst Du diese Punkte unbedingt im Auge behalten und anpassen. Klar gibt es auch noch Seiten im Netz, die weder schnell noch responsive sind. Diese sind dann meistens sehr alt und haben daher ihren Platz oder ihr Bereich ist einfach so selten, daß es wenig Konkurrenz gibt.

Im allgemeinen gilt aber: schnelle Ladezeit und mobile friendly! Wenn Du das nicht kannst oder Deine Seite von einer Fachkraft erstellt wurde, solltest Du hier nachhaken. Beides ist 2020 ein Basic und Grundvoraussetzung.

Für die technischen Maßnahmen will ich hier nicht zu sehr in die Tiefe gehen, das sprengt den Rahmen. Die wichtigste technische Maßnahme: melde Deine Seite bei den Suchmaschinen an!
Google muss wissen, daß es Deine Seite gibt. Wenn Du angemeldet bist, kannst Du Dir in der Search Console auch sehr viele Tipps für die technische Umsetzung holen.
Google sagt Dir zum Beispiel, welche Bilder Du optimieren musst. Weitere Tools gibt es in der Link-Liste!

Wann brauchst Du Fachleute?

  • Wenn Du mit Deiner Seite Geld verdienen willst und eine große Konkurrenz hast.
    Ist Deine Konkurrenz klein, kannst Du die Punkte selbst umsetzen. Spielst Du in einer großen Branche, zum Beispiel „Hochzeitsfotograf“, wirst Du es alleine schwer schaffen.
  • Wenn Du das technische Know How nicht hast und auch keine Möglichkeit, es Dir anzueignen.
    Die technische Umsetzung passiert idealerweise schon bei der Webseitengestaltung und sollte von einem guten Webdesigner beachtet werden!

Fachleute im Bereich SEO zu finden ist ungefähr so einfach , wie den richtigen Orthopäden. Du weißt bestimmt, was ich meine.
Daher mache Dir klar, was Du mit Deiner Seite erreichen willst. Im Bereich SEO sind viele schwarze Schafe unterwegs. Schaue Dir Referenzen an, checke den Online Auftritt (Lädt die Seite langsam, gibt es Fehler auf der Seite? Referenzen?) Vielleicht gibt es auch im Bekanntenkreis Empfehlungen?

SEO bei WordPress

Wenn Du eine WordPress Seite hast, sind die Basics relativ einfach umzusetzen. Es gibt verschiedene Tools wie RankMath oder Yoast, die Dir dabei helfen. Wichtig ist hier, sich immer klarzumachen: 100 Punkte bei RankMath oder eine grüne Ampel bei Yoast sind keine Garantie für den ersten Platz im Google Ranking. Es sind alles nur Hinweise und Tipps.
Und es gibt viele PlugIns für die Bilderoptimierung, Caching, etc. Alles Maßnahmen, die die Ladezeit verringern.

SEO Tools bei WordPress

Fazit

Ein Basic-SEO kann jeder umsetzen. Es ist wichtig, sich an ein paar Regeln zu halten und ein paar Punkte umzusetzen. Da SEO aber ein aktiver Prozess ist, solltest Du immer dran bleiben.
Du hast Dich noch nicht an die Erstellung Deiner Webseite getraut? Mein Artikel Webseiten erstellen – die 5 häufigsten Mythen und Wahrheiten beantwortet die wichtigsten Fragen und hilft Dir dabei, Deine Webseite zu erstellen!
Du brauchst Unterstützung dabei? Melde Dich bei mir, ich kann Dir auf jeden Fall bei der Erstellung Deiner Webseite helfen!

Linkliste

https://de.ryte.com/wiki/Snippets

https://www.keyword-tools.org/

Power Words

https://www.seo-kueche.de/lexikon/keyword/

Google Search Console einrichten

10 Tipps zur Bilderoptimierung

https://www.sistrix.de/frag-sistrix/onpage-optimierung/title-element-title-tag/wie-sieht-der-optimale-title-einer-webseite-aus/

Rankingfaktor: Content – SEO TIPP: Inhaltsverzeichnis

https://seoagentur-hamburg.com/blog/5549/

Wie lang ist ein guter Blogartikel?

https://tools.pingdom.com/

https://gtmetrix.com/?NoCode

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/222849/umfrage/marktanteile-der-suchmaschinen-weltweit/#:~:text=Im%20Desktop%2DSuchmaschinen%2DMarkt%20weltweit,von%20rund%2012%2C31%20Prozent.

Und hilft viel auch viel?

„Das Internet ist wie eine Welle: Entweder man lernt, auf ihr zu schwimmen, oder man geht unter.“ (Bill Gates, Microsoft Gründer, 1995)


Damit liegt Bill Gates heute näher an der Wahrheit als je zuvor. Damit Du schwimmen lernst, zeige ich Dir jetzt die fünf wichtigsten Elemente der perfekten Online Präsenz.
Das ist quasi das Seepferdchen des Internets.

Warum ist eine Online Präsenz wichtig?

Deine Online Präsenz ist mehr als eine Visitenkarte: Du präsentierst Dich, Dein Produkt, Deinen Laden, Dein Unternehmen dort, wo sich Deine Kunden informieren und aufhalten. Dein zukünftiger Kunde soll online alle für ihn relevanten Informationen finden.

Heute kommst Du als Unternehmer nicht um eine Online Präsenz herum. Ich sage jetzt bewußt nicht “Webseite” oder “Online Shop”, es kann auch LinkedIn oder YouTube sein. Was für den einen funktioniert, muss für den anderen längst nicht passen.

Es ist wichtig, die Elemente, den Bedarf und die Voraussetzungen zu erkennen, um Deine Zielgruppe zu erreichen.

Die 5 Elemente

Auch wenn ich Dir jetzt 5 Elemente präsentiere, musst Du nicht alle bespielen. Jedes einzelne Element bedeutet Arbeit und Energie. Und beides willst Du bestmöglich einsetzen. Ich zeige Dir die fünf wichtigsten Kanäle, damit Du die für Dich passenden Elemente kombinieren kannst. Sicher ist, nur ein Kanal wird nicht genügen.

1. Google my Business

Ein absolutes Basic, dazu noch völlig kostenlos. Mit einem Eintrag bei Google My Business wirst Du nicht nur in den Suchergebnissen bei Google gelistet, sondern auch bei Google Maps.
Google ist aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken. Es ist die größte Suchmaschine der Welt und es ist sehr wirksam, wenn Du Dich oder Dein Unternehmen dort präsentierst.

Richtig angewendet ist das ein sehr effektives Tool: Du informierst nicht nur über Deine Adresse und aktuellen Öffnungszeiten, Du kannst aktuelle Fotos und interessante Infos hinterlegen. Wenn Du aktiv damit arbeitest, bringt Dir Google My Business in den Suchergebnissen ein sehr gutes Ranking. Durch einen Eintrag bei Google My Business erhöht sich die Auffindbarkeit nicht nur in der Suchmaschine, sondern auch bei Google Maps. Es gibt nicht viele Unternehmen oder Unternehmer, die auf Google My Business verzichten können. Selbst wenn Du ortsunabhängig arbeitest, kannst Du es nutzen.

Und keine Angst vor den Bewertungen. Viele verzichten aus Angst vor schlechten Bewertungen auf den Eintrag. Das ist kein Grund, Google My Business ist ein tolles Tool zur Kundengewinnung!

Agiere mit den Leuten: bedanke Dich für eine gute Bewertung oder entschuldige Dich, falls es mal eine Beschwerde gibt. Du zeigst Dich menschlich und kannst damit aus einer schlechten Bewertung schnell einen guten Effekt rausholen. Sei authentisch.

Ich will es nicht unterschlagen: es gibt die Möglichkeit, eine Webseite über Google My Business anzulegen. Davon rate ich dringend ab. Es ist besser, eine „echte“ Webseite anzulegen, damit bekommst Du deutlich mehr Aufmerksamkeit im Netz. Kleine Notiz am Rande, sogar im Google Seminar wurde uns angeraten, eine eigenständige Webseite zu erstellen.
Wenn Du gerade zu Google My Business Fragen hast, melde Dich bei mir. Ich kann hier helfen.

Womit wir schon beim zweiten Element sind:

2. Webseite

2020 sollte sich jeder eine Webseite leisten, der etwas anzubieten hat. Punkt.
Hier variiert die Range von einer einfachen Visitenkarte bis hin zur ausgefallenen Webpräsenz.
Um die richtige Webseite zu erstellen, kläre zuerst die Fragen: was willst Du mit der Webseite erreichen und was kannst Du mit der Webseite erreichen?

Daraufhin entwickelst Du ein Konzept. Vielleicht reicht eine einfache Visitenkarte mit einer kurzen Übersicht Deiner Leistungen und Deinen Kontaktdaten. Das ist ein Basic und sollte jeder Unternehmer haben.
Oder Du willst eine kreative Präsentation deines Portfolios.
Und auch wenn Du ein Ladengeschäft hast, musst Du keinen Onlineshop betreiben. Je nach Ausrichtung und Angebot kann es für Dich sogar besser sein, Dein Ladengeschäft exklusiv zu präsentieren.

Die perfekte Online Präsenz entwickeln

Die Kosten und der Aufwand für die Webseite richtet sich vor allem nach Deinen Vorstellungen und Deinen Voraussetzungen!

Wenn Du nur eine einfache “Visitenkarte” haben willst, dann genügt eine Webseite aus dem Baukasten. Hier rate ich von kostenlosen Anbietern ab. Für den kostenlosen Service zahlst Du mit dem kostbarsten Gut in der heutigen Zeit: Daten. Und hier nicht nur Deine, sondern auch die Deiner Kunden. Daher bin ich ebenso kein Freund von den Premium – Angeboten dieser Anbieter.

Es gibt von den großen Domain- und Hostinganbietern günstige Angebote für ca 5€ mit Webseiten Baukasten oder einer einfachen Webseiteninstallation. Damit findet Dich jeder, der explizit und genau nach Dir sucht.

Möchtest Du in allgemeinen Suchanfragen (zum Beispiel nach “Visual Marketing Experte”) gefunden werden, reicht das nicht. Dafür benötigst Du mehr Arbeit und Input, unter anderem eine SEO – Optimierung. Auch das kannst Du je nach Vorkenntnissen und Talent selbst machen. Ist jedoch beides nicht vorhanden, solltest Du es outsourcen. Hier ist die Funktionalität und die Nutzererfahrung ein sehr wichtiges Kriterium für dem Erfolg. Schliesslich soll eine Webseite bestenfalls Interessenten zu Kunden machen.

Um Webseiten und Webdesign ranken sich viele Mythen, die sich teilweise widersprechen: es ist wahnsinnig teuer und sehr kompliziert zu erstellen, es ist total einfach selbst zu machen, man braucht keinen Webdesigner, rechtliche Stolperfallen,…
Mehr über diese Mythen und wie Du zu einer eigenen Webseite kommst, erzähle ich dir in meinem Artikel: Webseiten erstellen – die 5 häufigsten Mythen und Wahrheiten

3. Social Media / Soziale Netzwerke

Instagram, Facebook, Pinterest, Twitter, XING, LinkedIn. Das sind die größten und wichtigsten Kanäle.
XING, LinkedIn und Facebook sind eher soziale Netzwerke. Man verbindet sich und tauscht sich aus.

Instagram von Visual MK

Social Media ist mehr wie eine Präsentation, Du kannst Dich und Dein Angebot nah und vor allem zeitnah präsentieren: die neue Lieferung, das angesagte Trendteil, Dein besonderer Service.
Social Media ist Arbeit, Du musst leisten und auch abliefern.
Du musst Content erstellen: schöne Bilder und ansprechende Texte. Dabei gilt nicht: viel hilft viel, sondern Qualität vor Quantität. Stell Dir vor, Dein Kunde steht direkt vor Dir. Er verbindet Dich und Dein Angebot mit Deinem Content.
Es bedeutet, auch nach dem Posting am Ball zu bleiben. Wenn Du Reaktionen bekommst, dann antworte darauf. Möglichst zeitnah, authentisch und positiv.

Abgestimmt auf Dein Angebot benötigst Du unterschiedliche Kanäle. Nicht für jeden ist Pinterest interessant. LinkedIn spielt nach eigenen Regeln und Twitter spricht andere Personen an. Die Social Media Strategie muss gut durchdacht sein, um wichtige Ressourcen nicht zu verschwenden. In dem Artikel “Wie finde ich wirksame Social Media Strategien?” erkläre ich Dir, warum Du Social Media nutzen solltest, wie Du den richtigen Kanal findest und eine gute Strategie entwickelst.

Übrigens kann Du die Content Erstellung auch abgeben, Du musst es nicht selbst machen. Vielleicht hast Du ja einen Mitarbeiter oder jemanden im Bekanntenkreis mit Ambitionen? Denk daran: Ist Dein Social Media Auftritt nicht authentisch, wird er nichts erreichen.
Mehr zum Thema Authentizität kannst Du hier nachlesen: Was ist Authentizität und warum ist das wichtig?

4. Blog/Vlog

Ein Blog ist die perfekte Möglichkeit, Dich und Dein Angebot aktiv zu präsentieren. In Deinem Blog zeigst Du Kompetenz und Können.

Für einen Blog brauchst Du natürlich eine Webseite. Das Wissen dazu hast Du ja im vorherigen Abschnitt bekommen.

Wenn Du einen Blog starten willst, solltest Du grundsätzlich die einfachen Regeln der Rechtschreibung und Schreiblehre beachten. Es gibt im Netz viele Artikel über das richtige Schreiben von Blogartikeln. Ebenso gibt es Kurse und Seminare. Beschäftige Dich damit, bevor Du startest. Überlege Dir Themen für Deine Zielgruppe. Ein Blog lebt von aktuellen und interessanten Artikeln.

Nicht jeder ist zum Schreiben geboren, es gibt auch die Möglichkeit eines Video-Blogs (ein sogenannter Vlog). Ein Vlog muss nicht mit teurer Technik erstellt werden, auch mit dem Smartphone und frei erhältlicher Bearbeitungssoftware kann man einen guten Beitrag erstellen. Hier zählt der Inhalt, das Können kommt mit der Zeit.
Hierzu findest du sehr viele Informationen, vor allem natürlich bei YouTube.
YouTube ist inzwischen die zweitgrößte Suchmaschine der Welt, daher ist es je nach Branche gut, sich dort zu präsentieren.

Der Inhalt und die Umsetzung ist die wichtigste Komponente, sowohl beim Blog als auch beim Vlog: es soll immer informativ, fokussiert und unterhaltend sein. Wenn Du authentisch bist, verzeihen Deine “Follower” auch kleine Fehler oder geringe Produktionskosten.

5. Online Shop

Bevor Du einen Online Shop eröffnest, musst Du das Potenzial des Shops ganz genau einschätzen. Kannst Du bei dem bestehenden E-Commerce Markt mithalten?
Ein Online Shop bedeutet logistische und juristische Mehrarbeit. Wenn Du Dich dafür entscheidest, solltest Du Dich auf jeden Fall sehr gut darüber informieren.

Es gibt die Möglichkeit, niederschwellig in den E-Commerce einzusteigen. Sowohl Ebay als auch Amazon bieten die Möglichkeit, ihre Plattformen zu nutzen. Sogenannte “Marktplätze” oder “Market Places”.
Für kleine Unternehmen und mehr Unabhängigkeit von den Großen gibt es zum Beispiel Etsy und Sugartrends. Und für rein digitale Produkte gibt es spezielle Angebote.

Alle diese Marktplätze wollen natürlich an Dir mitverdienen, sie verlangen eine Provision. Um Deine Shopidee oder Dein Produkt zu testen, ist ein Marktplatz ein einfacher und sicherer Weg.

Ein Online Shop kann Deinen Kundenkreis auf jeden Fall deutlich erweitern. Wenn Du das Potenzial dafür definitiv siehst, dann lohnt sich die Mühe und die Arbeit. Für einen unabhängigen Online Shop brauchst Du viel Wissen und Information. Auch hier ist das Netz dein bester Freund, jedoch solltest Du hier auf die Qualität der Informationsquelle achten! Es gibt zum Beispiel gute Facebookgruppen. Aber auch Verbände und Handelskammern können dabei helfen.

Gerade in den letzten Monaten seit dem Beginn der Covid19 Pandemie hat sich in diesem Bereich sehr viel getan.

Wie erkennst Du Deinen Bedarf?

Wie oben schon erwähnt, Du musst nicht auf allen Hochzeiten tanzen. Du brauchst das perfekte Angebot für dich. Die wichtigste Regel hier ist: Dein Bedarf für die Online Präsenz richtet sich nicht nach Dir, Dein Bedarf richtet sich nach Deiner Zielgruppe und Deinem Ziel!

Wer ist Deine Zielgruppe? Dein Wunschkunde? Wenn Dir die Eingrenzung schwer fällt, dann nutze einen Trick aus dem Marketing: erstelle Dir sogenannte Personas. Gib Deiner Zielgruppe ein Gesicht, einen Namen, Interessen und Eigenschaften. Dann versetze Dich in Deine Persona und frage Dich, was sich diese von Dir wünschen würde. Oder auch was Du für die Persona als Service bieten kannst. Dadurch fällt Dir die Eingrenzung und Entscheidung einfacher, Du kannst Deinen Kunden besser verstehen und den Bedarf besser eingrenzen.

Cosial media Produktion wegen Corona

Ein Beispiel: Du hast einen kleinen Blumenladen mit Dekoartikeln.
Deine Zielgruppe ist lokal zu finden, also in der Umgebung. Daher brauchst Du einen Google My Business Eintrag und solltest auf Google Maps zu finden sein. Deine Persona ist Gisela, Mitte 50 und Gartenliebhaberin. Sie wirst Du wahrscheinlich nicht bei Instagram finden, sondern bei Facebook und vielleicht auch Pinterest.

Wenn Du jetzt den Bedarf kennst, kannst Du die Prioritäten festlegen. Sehr schnell umgesetzt ist GoogleMyBusiness, am längsten wird die korrekte Einrichtung eines Onlineshops dauern.

Deine Ressourcen und die Möglichkeiten

Du hast Deinen Bedarf erkannt, sehr gut. Allerdings gibt es neben dem Bedarf noch eine weitere Größe: Deine Ressourcen.
Vielleicht liegt Dir weder das Schreiben, vor einer Kamera gerätst Du ins Stottern und Technik generell überfordert Dich? Das ist total in Ordnung, wir haben alle unterschiedliche Talente.
Es ist wichtig, im Rahmen Deiner Möglichkeiten zu arbeiten. Nur eine gut gemachte Online Präsenz ist eine wirksame.

Ich zum Beispiel als Solopreneur habe keinen Google My Business Eintrag und keine Facebookseite. Weder habe ich ein offizielles Büro noch eine örtliche Eingrenzung meiner Tätigkeiten. Daher habe ich mich gegen Google My Business und Facebook für mich entschieden. Da ich stark visuell arbeite, habe ich einen Instagram und Pinterest Account, eine Webseite mit Blog und bin natürlich bei XING und LinkedIn.

Für den privaten Blog (HAFENKINO.blog) haben wir eine Webseite mit Blogfunktion, einen Facebook und Instagram Account sowie einen Youtube Kanal.

Du siehst, die Variationen hängen eng an deinem Bedarf.

Du brauchst eine Online Präsenz, kannst es aber selbst nicht abdecken? Zum Beispiel brauchst Du eigentlich Instagram, bist aber nicht kreativ oder traust Dich einfach nicht? Dann hast du zwei Möglichkeiten:

1. Delegieren.

Kannst Du Teilbereiche outsourcen oder willst Du den ganzen Bereich abgeben? Überlege Dir eine Strategie und mache Dir klar, was Du abgeben kannst oder willst.
Vielleicht kennst Du jemanden, der gut schreiben kann. Zum Beispiel in Deinem Unternehmen, Bekanntenkreis oder auch bezahlte Freelancer.
Du kannst Dir einen Online Manager ins Boot holen. Mehr über den Online Manager findest Du in meinem Artikel “Wie Dir Online Management hilft, besser gesehen zu werden
Du kannst auch nach „VA“, virtuelle Assistenz, schauen. Es gibt virtuelle Assistenten, die für Dich bestimmte Bereiche abdecken können.

Das Wichtigste beim Delegieren ist immer das Kontrollieren: schau Dir an, was passiert. Lass es Dir erklären und bleibe dabei. Du solltest immer auf dem aktuellen Stand sein. Deine Online Präsenz ist wie ein Schaufenster: es präsentiert Dich. Wenn diese Präsentation nicht zu der Realität passt, verlierst Du Deine Authentizität und damit Deine Glaubwürdigkeit. Die Kunden springen ab.

2. Andere Wege finden

Du konzentrierst Dich und Deine Energie auf Bereiche, die Dir liegen.
Gehen wir zu dem Beispiel Online Shop: Du hast ein Ladengeschäft und bist zwar der Meinung, Du könntest mit einem Online Shop gute Umsätze machen. Doch die Logistik ist Dir einfach zu viel: Verpackungsgesetz, Bezahlanbieter, … also entscheidest Du Dich aufgrund der Voraussetzungen dagegen. Das ist okay, meiner Meinung nach benötigt nicht jeder Händler einen Online Shop!

Dennoch benötigst Du eine gute Online Präsenz und solltest Online einen bestimmten und zu Dir passenden Service anbieten. Manchmal reicht auch nur eine persönliche Kontaktmöglichkeit aus, zum Beispiel über den Google My Business Eintrag. Zusätzlich dazu bietest Du zukünftig ein persönliches und individuelles Angebot (zum Beispiel VIP Shopping oder Styling Beratung) auf Deiner Webseite an und bewirbst es auf Google My Business, Instagram und Facebook. Es gibt hier viele Möglichkeiten und Ideen. Während des Corona Lockdowns sind schon tolle neue Ideen entstanden.

Fazit Online Präsenz

Mit der richtigen Online Präsenz machst Du Dich für Deine Zielgruppe sichtbar. Du erhöhst Deine Authentizität, das Vertrauen Deiner Kunden und auch die Kundenzufriedenheit. Und das alles gehört zur Kundenbindung auf jeden Fall dazu.

Wichtig!
Wenn Du Dich für eine Strategie entschieden hast, ist diese nicht in Stein gemeißelt.
Du brauchst am Anfang natürlich Zeit und Geduld.
Wenn ein Element nicht funktioniert, dann versuche etwas anderes. Investiere Deine kostbare Zeit und Energie nicht in Projekte ohne ROI (Return of Investment).

Du willst Deine Online Präsenz optimieren? Du weißt aber nicht, wo Du anfangen sollst? Kein Problem, melde Dich einfach bei mir, gemeinsam finden wir den richtigen Weg für Dich! Manchmal hilft der Blick von außen.
An den meisten Stellen kann ich Dich auch aktiv unterstützen: Webseite, Social Media, auch mit Blogs und Vlogs kenne ich mich sehr gut aus. Ich kann Dir sicher helfen!

Viele Ideen für Deine Online Präsenz findest Du auch schon auf meinem Blog, stöbere doch einfach durch die Artikel. Und wenn Du keinen neuen Artikel verpassen willst, schreibe Dich doch in den Newsletter ein!

Linkliste

Offline-Shopping: Nichts geht mehr ohne Smartphone

https://www.springerprofessional.de/versicherungsvertrieb/vertriebsmanagement/die-digitale-praesenz-sagt-viel-ueber-die-digitale-kompetenz/17377570

https://www.google.com/intl/de_de/business/

https://sichtbar-im-netz.de/5-gruende-warum-sie-einen-guten-google-business-eintrag-haben-sollten/

https://www.capterra.com.de/blog/536/marketing-fur-selbstandige-die-digitale-prasenz-erhohen

https://blog.hootsuite.com/de/google-my-business/

https://www.impulse.de/management/marketing/onlineshop-eroeffnen-kosten/3274640.html

https://www.impulse.de/management/marketing/online-marktplaetze-vor-und-nachteile/3121086.html

Es ist doch ganz einfach, oder?

„Man löst keine Probleme, indem man sie aufs Eis legt.“

Winston Churchill hatte mit dieser Aussage definitiv Recht. Vor allem im Online- Zeitalter ist es sehr wichtig, immer am Ball zu bleiben. Es ist nicht einmal etwas erstellt und dann ist es fertig. Online ist immer mit kontinuierlicher Arbeit verbunden.
Dabei hilft Dir ein auf Dich abgestimmtes Online Management.

Was ist Online Management?

In der Onlinewelt sind die Begriffe oft schwierig auseinanderzuhalten und sehr vieles greift ineinander. Das macht es nicht einfach, den perfekten Service für die Anforderungen zu finden.

Deshalb will ich hier ein wenig aufräumen und ich starte am besten mit einer Definition, ich liebe Definitionen!

Was heißt eigentlich „Online“?

Die Definition aus dem Duden:

Bedeutungen (2) 
1. in direkter Verbindung mit der Datenverarbeitungsanlage arbeitend, direkt mit dieser gekoppelt

BEISPIEL
Computer online vernetzen

2. ans Datennetz, ans Internet angeschlossen; innerhalb des Datennetzes, des Internets

BEISPIELE

  • online sein
  • online gehen
  • online (über das Internet) kaufen

Das klingt jetzt aber sehr nach Definition, deswegen schauen wir das mal genauer an:

Da Du diesen Blog online liest, übergehen wir mal den ersten Punkt – Du bist schon „online vernetzt“.

Wir gehen gleich zu Punkt 2 der Definition:

  • online sein: im Jahr 2019 sind 71% der deutschen Bevölkerung an einem normalen Tag online (2018 waren es 67%). Bei den 14- bis 29-Jährigen beträgt diese sogenannte Tagesreichweite sogar 98%. Jeder Deutsche (ab 14 Jahren) verbringt im Durchschnitt 182 Minuten am Tag online. In der Gruppe der 14- 29jährigen sogar 366 Minuten. Das sind mehr als 6 Stunden.
  • online gehen: 2019 gibt es in Deutschland 58 Millionen Smartphone Nutzer (1 Millionen mehr als 2018)
  • Online (über das Internet) kaufen: E-Commerce Umsatz 2019: 72,6 Milliarden Euro (2018: 65,1 Milliarden Euro)

Und das war vor Corona und vor dem Lockdown. Die Zahlen werden Ende des Jahres wieder deutlich verändert sein.

Fakt ist: Das Internet ist aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken. Mit dem Smartphone sind wir immer und überall online. Wo es früher noch Navigationsgeräte gab, nutzen wir heute die integrierte Funktion des Smartphones. Kalender, Notizbuch, Einkaufszettel – alles auf dem Smartphone und immer dabei.

Visuelles Marketing - der 10 Punkte Plan

Darum ist eine Online Präsenz für Unternehmen heute wichtig!

„Meine Kunden kommen gerne zu mir, sie kommen auch immer wieder“.
Toll, wer das sagen kann. Aber selbst wenn Dein Unternehmen so funktioniert: musst und willst Du Dir nicht auch immer wieder neue Kundenkreise erschliessen?
Heute läuft der Erstkontakt mit dem Kunden definitiv zum größten Teil online: Social Media Recherche, Werbung, selbst bei „Mund zu Mund-Propaganda“ findet der erste Besuch Online statt. 

Das Kundenverhalten hat sich verändert, seit dem Beginn der Corona-Pandemie mehr und schneller als irgendwelche Forscher vorausgesagt hatten: wir verbringen noch viel mehr Zeit online.
Wenn wir etwas suchen, fragen wir längst nicht mehr Freunde oder Familie – wir fragen Google, Alexa oder Siri.
Man kann sich als Unternehmer dem Internet nicht mehr entziehen, ohne auf viele potenzielle Kunden und Kontakte zu verzichten.

Stell Dir vor, Du willst ein Ladengeschäft eröffnen. Dafür benötigst Du eine Ladenfläche. Nach welchen Kriterien suchst Du Dir diese Fläche? Du schaust dort, wo sich Deine potenziellen Kunden aufhalten. Ähnlich ist es mit Deiner Online Präsenz: Du musst dort zu finden sein, wo Deine Kunden sich aufhalten.

Betrachte das ganze einmal aus Deiner persönlichen Sicht als Kunde. Sicher kaufst Du möglichst lokal und stationär – schliesslich ist das wichtig und nachhaltig. Und doch gibt es mit Sicherheit auch bei Dir Momente, Waren oder Dienstleistungen, die Du online kaufst. Wo hast Du zum Beispiel Deinen letzten Urlaub gebucht?
Unzählige Reisebüros haben in den letzten Jahren geschlossen – nur aufgrund des Online Angebotes. Wir können uns der Online Welt nicht entziehen, wir nutzen diese einfach bestmöglich!

Wie sieht die perfekte Online Präsenz aus?

Diese Frage ist so kompliziert wie auch einfach zu beantworten: optimal auf das Unternehmen, das Produkt oder den Unternehmer abgestimmt.

Welche Möglichkeiten gibt es? Was muss ich dabei beachten?

  • Webseite
    Eine Webseite ist die Basis. 2020 sollte sich wirklich jeder eine Webseite leisten, der etwas anzubieten hat. Hier variiert die Range von einer einfachen Visitenkarte bis hin zur ausgefallenen oder exklusiven Webpräsenz.
  • Blog
    Ein Blog ist die perfekte Möglichkeit, sich und sein Angebot aktiv zu präsentieren. Hierbei zählt natürlich Aktualität und Engagement.
  • Google my Business
    ist ähnlich wie die Webseite ein absolutes Basic. Dazu noch völlig kostenlos! Du brauchst es, um bei Google ganz vorne zu sein (98,26% nutzen Google mobil) und auch in der Map (1 Milliarde Nutzer im Monat) zu finden zu sein.
  • Social Media
    je nach Angebot benötigst Du unterschiedliche Kanäle. Nicht für jeden ist Pinterest interessant, Instagram spielt nach eigenen Regeln und Twitter spricht andere Personen an. Die Social Media Strategie muss gut durchdacht sein, um wichtige Ressourcen nicht zu verschwenden. In meinem Artikel „Wie finde ich wirksame Social Media Strategien“ erkläre ich Dir die Unterschiede und zeige Dir, wie Du das für Dich passende findest!
  • Online Shop
    bevor Du einen Online Shop eröffnest, musst Du das Potenzial genau einschätzen. Meiner Meinung nach benötigt nicht jeder Händler einen Online Shop. Allerdings solltest Du einen bestimmten und zu Dir passenden Service anbieten. Da reicht oft auch nur eine persönliche Kontaktmöglichkeit aus. 

In dem Artikel „Die 5 wichtigsten Elemente der perfekten Online Präsenz“ gehe ich genauer auf die einzelnen Punkte ein.
Ich erkläre Dir, wie Du Deinen eigenen Bedarf erkennst und diesen perfekt umsetzt. Nicht jeder braucht alles und Deine Energie solltest Du optimal einsetzen!

Warum brauchst Du Online Management?

Online Management sorgt für das richtige Online Angebot für Dich und Deine Kunden: zur richtigen Zeit am richtigen Platz.

Im Online Management wird Deine Online Präsenz analysiert, die Mitbewerber recherchiert und Dein Optimierungspotenzial aufgezeigt.
Gemeinsam wird die richtige, individuelle Strategie entwickelt. Dein Online Manager bringt Dich sicher und vor allem ansprechend ins Netz.

Nach dem Launch kann eine Online Präsenz unter Umständen viel Arbeit bedeuten: Content erstellen, Aktualisierungen einspielen, Inhalt bereitstellen… Dein Online Manager unterstützt Dich dabei und kann Dir auch Arbeit abnehmen.

Wo findest Du einen Online Manager?

Online Manager gibt es noch nicht als „Berufsbezeichnung“. 

Ich sage jetzt bewußt „noch nicht“, da es eine Dienstleistung ist, die mit wachsender Onlinepräsenz auch mehr und mehr an Bedeutung gewinnen wird.
Du findest Online Manager unter anderem bei virtuellen Assistenten. Aber auch viele Social Media Manager und Online Marketing Manager können Dir dabei helfen.

Wichtig ist es, Deinen Bedarf zu kennen. Nur dann kannst Du die richtige Person finden! Ich unterstütze Dich auch gerne dabei: sowohl bei der Bedarfsermittlung, aber auch als Online Manager.

Heißt das nicht Online Marketing Management?

Zwischen Online Management und Online Marketing Management ist das ‚Marketing‘ der wichtige Unterschied.
Online Marketing ist eine Maßnahme im Marketing. Daher erstellt der Online Marketing Manager zum Beispiel Werbekampagnen, Adwords Anzeigen, Bannerwerbung. Er entwirft Email- oder Newsletterkampagnen, launcht Facebook Ads.

Das Online Management sorgt für Deine Präsenz, macht Dich sichtbar. Der Online Marketing Manager pusht diese Sichtbarkeit durch Werbemaßnahmen.
Aber ein guter Online Marketing Manager hilft Dir auch bei deiner optimalen Präsenz, ohne gleich auch Marketingmaßnahmen zu verkaufen. Nicht immer ist das wirklich nötig!

Und was ist mit Social Media?

Das Online Management entscheidet, welche Social Media Kanäle bespielt werden sollen und hilft dabei, die ersten Schritte zu gehen. Da Social Media jedoch ein intensives Feld mit eigenen Regeln ist, benötigst Du eine auf Dich abgestimmte Strategie. Nur dann kannst Du mit Social Media erfolgreich sein.

Wenn Du mit Social Media viel mehr erreichen willst, kann Dir ein Social Media Manager bei der Schaltung von Anzeigen helfen. Ich empfehle oft erst den Selbstversuch. Du kannst mit kleinem Budget schon viel erreichen!

Wenn Du mehr über Social Media Strategien erfahren möchtest, dann kannst Du in meinem Artikel: Wie finde ich wirksame Social Media Strategien mehr darüber erfahren.

So hilft Dir Online Management!

Du möchtest in die Online Welt eintauchen und für Deine Kunden dort sichtbar sein, wo diese sich aufhalten?

Webseiten erstellen WordPress

Es ist einfach: Ich als Online Manager mache Dich sichtbar im Netz. Ich unterstützte Dich dabei, die richtigen Wege zu gehen und Deine Zeit und Energie sinnvoll zu investieren.
Dabei nehme ich Dir Arbeit ab und gebe Dir die richtigen und entscheidenden Tipps und Hinweise.

Ich erstelle Dir zum Beispiel Deine Webseite, natürlich auch mit Blick auf DSGVO, Bildrechte, SEO, etc. Es gibt dabei rechtliche Vorgaben, die zwingend beachtet werden müssen. Natürlich bin ich kein Jurist, ich kenne jedoch die entsprechenden Vorschriften und kann Dich unterstützen.

Oder wir richten gemeinsam deinen Instagramaccount ein und ich gebe Dir Hinweise, wie Du damit mehr Kunden erreichst. Das liegt Dir nicht? Kein Problem, dein Online Manager kann das auch übernehmen oder Dich auch mit der für dich richtigen Person zusammenbringen.

Wieviel in Du in Eigenleistung machst und was dein Online Manager übernimmt, wird natürlich ganz individuell abgestimmt. 

Genau so sieht ein perfektes Online Management aus.

Fazit

Der Online Manager prüft alle Bereiche Deiner Online Präsenz und erstellt Dir Deine perfekte Strategie.
Dabei werden alle Aspekte berücksichtigt: Deine Anforderungen und Deine Möglichkeiten.
Dadurch erhöhst Du deine Sichtbarkeit genau dort, wo deine Kunden sich aufhalten und Du kannst Deinen Kundenkreis erweitern. So einfach ist es.

Wie Du in den verlinkten Artikeln siehst, bekommst Du in diesem Blog immer wieder wichtige und entscheidende Tipps zu dem Thema visuelles Marketing Online und Offline. Wenn Du keinen Artikel verpassen willst, trage Dich doch einfach in meinen Newsletter ein!

Linkliste:

https://www.duden.de/rechtschreibung/online

https://de.wikipedia.org/wiki/Online-Marketing

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1388/umfrage/taegliche-nutzung-des-internets-in-minuten/

https://www.handelsdaten.de/branchen/e-commerce-und-versandhandel

https://www.google.com/intl/de_de/business/

Klar geht das!

«Das Internet wird kein Massenmedium.» Matthias Horx, Zukunftsforscher – 2001
So kann man sich irren, auch als Zukunftsforscher.

Kannst Du Dir noch ein Leben ganz ohne Internet und Smartphone vorstellen? Laut Statista hat sich die Internetnutzung 2001 bis 2019 von 37% auf 86% mehr als verdoppelt. Bei den 14 – 49jährigen liegt die Nutzung bei nahezu 100%.

Natürlich ist diese Entwicklung nicht am Einzelhandel vorbeigegangen. Es entstand der „E-Commerce“ mit Onlineshops. Das Shoppingverhalten hat sich verändert. Heute muss der stationäre Einzelhandel mehr denn je reagieren und sich verändern.

In diesem Artikel erkläre ich Dir, wie Du einfach und ohne die Einrichtung eines Onlineshop online verkaufen und Umsatz machen kannst.
Diese Anleitung ist nicht nur für den Einzelhandel, auch digitale Produkte oder Yogakurse lassen sich so verkaufen!

Die Customer Journey 2020

Durch die Erfindung des Smartphones und des Internets „to go“ können wir jederzeit und überall im Internet unterwegs sein. Im Einzelhandel hat sich dadurch die Customer Journey massiv verändert: Wo es früher Beratung im Fachgeschäft oder Fachzeitschriften gab, finden die ersten Schritte heute fast nur noch online statt. Wir suchen, recherchieren und informieren uns online: sowohl im Social Media als auch klassisch über große Suchmaschinen. Wie ist das bei Dir? Wahrscheinlich machst Du das doch auch so?

Natürlich ist dann der nächste Schritt von Online- Suche zum Online- Shopping ziemlich nah. Hier ist der „Pain Point“ vieler Händler: „Ich habe keinen Online- Shop und ich habe auch nicht die logistischen Möglichkeiten dafür. Deshalb verliere ich Umsatz an E-Commerce Händler.“

Das stimmt. Stimmt aber auch nicht.
Du musst auf jeden Fall Deine Kunden online erreichen, das ist Fakt. Ohne eine Online- Präsenz geht es heute nicht mehr. Das heißt aber nicht, dass Du auch einen Onlineshop benötigst, um online zu verkaufen.

Wie Du Deine Kunden online erreichst

Wenn Du Kunden erreichen willst, musst Du Deine Kunden direkt und sofort von Dir überzeugen. Und das beim ersten Schritt: der Suche. Zeige Deinen Kunden, Du hast genau das richtige Angebot für sie. Dadurch bestimmst Du, wie der Kunde weitergeht: Kauft er bei Dir oder geht er zum nächsten?
Ungewöhnliche und kreative Shopping- Lösungen werden von den meisten Kunden angenommen, solange das Angebot stimmt.

Ein Webshop bringt viele Punkte mit sich, die für Händler oft überfordernd sind: juristische Fragen, logistische Anforderungen und dann muss auch die Webseite noch angepasst werden. Daher trauen sich viele nicht an die Einrichtung eines Onlineshops.
Das ist auch okay so, ein Onlineshop ist nicht die ultimative Lösung für schlechte Umsätze.
Einen schnell gestrickter und nicht funktionierender Onlineshop erreicht sogar das Gegenteil: Deine Kunden springen ab und Du hast sie verloren, vermutlich für immer…

Es gibt Möglichkeiten, „online“ zu verkaufen – ohne einen Onlineshop. Und die 3 einfachsten zeige ich Dir jetzt!

3 Möglichkeiten – Online verkaufen ohne Onlineshop

1. Social Media

Instagram, Pinterest und YouTube

Wir wissen, der erste Schritt der Customer Journey ist die Recherche. Alle Plattformen werden für die Suche und Inspiration genutzt.

Die Kanäle teilen sich auf in:

  • Instagram, hauptsächlich Fashion aber auch Lifestyle
  • Pinterest für Lifestyle und Einrichtung, mehr und mehr auch Fashion
  • YouTube für Technik und Trends

Der Unterschied der Plattformen ist die Zielgruppe. Wenn Du mehr über die Zielgruppen und die Nutzer der Social Media Kanäle erfahren willst dann schaue Dir meinen Artikel: “Die 5 wichtigsten Social Media Kanäle und ihre Nutzer” an. Die Zahlen haben sich während des Lockdowns verändert, grundsätzlich passen die Aussagen aber.

Es ist natürlich wichtig, die Plattformen entsprechend der Nutzer und Benutzung einzusetzen.
Wenn Du Dich hier richtig präsentierst, wirst Du Deine Kunden erreichen und Du hast die Möglichkeit Deine Artikel hier zu verkaufen. Ohne Onlineshop, ohne Versandlogistik.
Wie geht das?

Ein Beispiel: Eine meiner Kundinnen hat eine kleine Boutique mit einer exklusiven Kollektion zweier Designermarken. Während des Lockdown begannen wir Instagram Stories zu drehen, um ihre Kollektion trotz Schließung zu präsentieren. Sie schaltete dazu alle zwei Wochen eine Anzeige auf Instagram.
Die Reaktion war fantastisch!
Interessenten schrieben sie einfach an. Der Ablauf war ganz simpel: Überweisung des Betrages und danach Verschickung via Paketdienst. Dadurch konnte sie während des Lockdowns zum einen Umsatz machen, zum anderen ihre Reichweite erhöhen.

Sie verkauft jetzt online ohne Onlineshop von Norddeutschland bis nach München. Klasse, oder?

Instagram

Noch kannst Du nicht über Instagram direkt verkaufen, diese Funktion ist gerade in der Entwicklung.

Am besten nutzt Du die Möglichkeiten, die Instagram bietet: Posts und Stories, Videos und Bilder.
Arbeite mit Hashtags und reagiere auf deine Kunden!

Hier bringe ich mal wieder die Mitbewerber-Recherche ein: Was machen die anderen? Was machen die, die Du gut findest?
Das Gute bei Instagram ist: Du brauchst keine verlinkte Webseite, um zu verkaufen! Du machst das einfach über den direkten Kontakt.

Pinterest

Hier arbeitest Du auch mit Bildern oder Videos und es können Nachrichten für den Austausch genutzt werden. Allerdings ist es eher so, daß man auf die Webseite verlinkt. Du kannst direkt auf die Kontaktseite verlinken und dadurch den Verkauf organisieren.

Es soll wohl eine Pinterest Shopping Funktion geben, mit der man direkt aus der Plattform kaufen kann. Aber anscheinend ist diese Funktion doch noch nicht freigeschaltet.
Wenn Du mehr darüber weißt, dann schreibe mir gerne!

Youtube

YouTube ist nach Google die größte Suchmaschine. Das besondere an YouTube ist die Möglichkeit, Dich oder Deine Artikel mit Videos zu präsentieren.
Meine Empfehlung für die Nutzung von YouTube ist auf jeden Fall für technische und praktische Produkte. Kurz: alles was man zeigen kann. Tutorials und „how to“ sind eine perfekte Möglichkeit, sich hier zu präsentieren. Das gleiche gilt natürlich auch für Fashion und Lifestyle. Direkte und schnelle Verkäufe kann man darüber nicht machen, du brauchst auf jeden Fall eine Webseite als nächsten Schritt.

2. Facebook

Facebook habe ich bewußt nicht bei Social Media aufgeführt. Facebook hat im Shopping einen besonderen Status und bekommt einen eigenen Platz.

Inzwischen hat sich Facebook stark zu einer Art „gelbe Seiten“ entwickelt. Es wird zur Recherche und für Interessenaustausch genutzt.
Ein Beispiel für ein gelungenes Facebook Onlinegeschäft ist eine kleine Hamburger Independent-Boutique. Die Inhaberin hat sich gegen einen Online- Shop entschieden. Sie postet ihre Artikel mit Beschreibung und Preis. Der Verkauf läuft dann über den Messenger, ähnlich wie bei der oben erwähnten Boutique. Das hat sie auch schon vor der Corona Krise so gemacht und damit verkauft sie ihre außergewöhnlichen Artikel gezielt an ihre Kunden.

Eine andere Möglichkeit wäre dann, bei Facebook einen Katalog mit Deinen Artikeln anzulegen. Dadurch können Deine Kunden direkt „in Facebook“ einkaufen. Das heißt, Du benötigst keine Webseite zusätzlich. Diesen angelegten Katalog kannst Du dann auch mit Instagram verbinden.

Das ist natürlich entsprechend mit Arbeit verbunden. Bei dieser Arbeit ist dann die Frage, die Zeit vielleicht besser in einen Online- Katalog auf der eigenen Webseite zu investieren.
Hier verlassen wir aber den einfachen Bereich. Da ich Dir aber nur ganz einfache Möglichkeiten zeigen will, deswegen gehen wir direkt zum letzten Punkt:

3. Produktkatalog auf der Webseite

Du hast natürlich eine Webseite, denn diese ist ein wichtiger Teil der perfekten Online- Präsenz. In dem Artikel: “Die 5 wichtigsten Elemente der perfekten Online Präsenz“ erkläre ich Dir, welche Elemente Du für eine Online- Präsenz brauchst – und warum das so ist.

Du kannst Deine Webseite mit einem kleinen Produktkatalog erweitern. Du lädst ein paar schöne Fotos deiner Artikel hoch und gibst den Bildern eine kleine Beschreibung.
Je nach Angebot hast Du eventuell eine Galerie-Funktion mit Filterfunktion. Oder vielleicht legst Du auch mehrere Galerien an. Da gibt es viele Möglichkeiten.

Du musst nicht unbedingt alle Deine Artikel zeigen, es reicht vielleicht auch eine kleine und bezeichnende Auswahl. Das kommt darauf an, was Du genau mit der Webseite bezwecken willst: neugierig machen, eine Übersicht bieten oder doch die Vielfalt.

Hier läuft der Verkauf dann direkt über den persönlichen Kontakt. Extrem wichtig ist natürlich, dem Kunden den Kontakt sehr einfach zu machen: Deine Telefonnummer sollte sehr gut zu finden sein und das Kontaktformular muss funktionieren. Eine schnelle Reaktion ist gefragt.

So kannst Du ohne Onlineshop auch online verkaufen!

Für welche der 3 Möglichkeiten solltest Du dich entscheiden?

Das ist von mehreren Faktoren abhängig:

  • Deinem Angebot – Fashion, Technik, Sortimentsgröße
  • Deinen Kunden – Alter, Interesse
  • Deine Möglichkeiten – Webseite, Kreativität, Zeit

Du erreichst Deine Kunden am besten, wenn Du authentisch bist. Ich weiß, das klingt immer nach “Buzzword”, aber es ist einfach so.
Du präsentierst nicht nur Dein Angebot, Du präsentierst Dich. Das Gute bei der Authentizität ist, Du musst nicht perfekt sein. Fehler werden verziehen. Der Verkauf über Instagram oder Deine Webseite braucht eine große Vertrauensbasis und diese baust Du durch Authentizität auf.
Also sei einfach so wie Du bist, versuche keine Rolle zu spielen!

Keine Sorge:
Deine Kunden sind bereit, diese Wege zu gehen, wenn sie von Dir und Deinem Produkt überzeugt sind.
Und die Kunden, die nur auf den Preis achten, die erreichst Du auch schon beim ersten Schritt nicht. Denn das ist eine andere Käuferschicht.

Online verkaufen ohne Onlineshop - Instagram

Ein paar Beispiele habe ich Dir in diesem Artikel gegeben. Vielleicht inspiriert Dich das auch schon?
Recherchiere ein wenig und schaue Dir unterschiedliche Seiten und Anbieter an.

Es gibt keine allgemein gültige Strategie, was funktioniert. Jedes Unternehmen ist individuell und hat eine eigene Aussage.
Probiere Dich aus, Du hast nichts zu verlieren! Und wenn etwas nicht funktioniert, dann versuche etwas anderes. In diesem Blog findest Du viele Artikel, die Dir bei der Strategiefindung helfen und Dich inspirieren!

Sehr gerne helfe ich Dir natürlich auch dabei, den richtigen Weg für Dich zu finden. Manchmal ist man einfach betriebsblind und sieht die Möglichkeiten nicht. Oder Du traust Dich nicht. Das ging meiner Kundin auch so, heute haben wir an Produktionstagen richtig viel Spaß!
Schreibe mir einfach, wir finden auf jeden Fall die richtige Strategie für Dich und Dein Angebot.

Fazit

Du brauchst nicht dringend einen Onlineshop um online zu verkaufen. Es geht auch über andere Wege. Diese sind vielleicht arbeitsintensiv, dafür erreichst Du damit durch Deine Authentizität sehr dankbare Kunden. Und dankbare Kunden sind auch immer treue Kunden…

PS:
Meine Kundin hat sich nach der Krise entschieden, die Videos auf Instagram weiterzuführen und dadurch ihre Kollektionen einem breiteren Publikum zu präsentieren. Wir produzieren einmal im Monat im voraus. Zusätzlich schaltet sie immer mal wieder einen Anzeige, um die Reichweite zu erhöhen. Einfache Maßnahmen – richtig große Wirkung!

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/13070/umfrage/entwicklung-der-internetnutzung-in-deutschland-seit-2001/

https://einzelhandel.de/presse/zahlenfaktengrafiken/861-online-handel/1889-e-commerce-umsaetze

Zeit für den nächsten Schritt

2019 war für mich ein sehr bewegendes Jahr, beruflich und auch privat. Ich habe einige wichtige Dinge zu Ende gebracht und große Entscheidungen getroffen. Eine davon ist, mich und mein Business neu aufzustellen.

Alles neu? Mein verbessertes Angebot für Dich!

Seit 2013 bin ich jetzt als Solopreneur unterwegs. Ich habe mit vielen Kunden und an tollen und spannenden Projekten gearbeitet. Dabei konnte ich unendlich viele neue Erfahrungen sammeln. Ich habe an interessanten Seminaren und Trainings teilgenommen. Bei Google habe ich die Grundlagen des Online Marketings gelernt und mich kontinuierlich weiterentwickelt. 2018 habe ich sehr erfolgreich die Weiterbildung zum Design Manager abgeschlossen. Das alles mit dem Ziel, mich beruflich immer weiterzubewegen. Ich will mein Angebot mit der Nachfrage des Marktes und meinen persönlichen Zielen abstimmen.

Die Welt verändert sich, das ist nichts neues. Und wir verändern uns mit. Das Internet, die Onlinewelt, Social Media. Das sind alles Bereiche, mit denen ich beruflich und privat sehr viel zu tun habe. Unternehmen und Unternehmer müssen sich dem veränderten Markt stellen.
Heute funktioniert sehr vieles über das Visuelle. Bilder und Grafiken bestimmen die Kommunikation. Aber gerade die visuelle Kommunikation ist eine Disziplin, mit der sich viele schwer tun. Sehr stark sieht man das am Einzelhandel: was Jahrzehnte richtig war, kann heute ganz falsch sein.

Als Experte aus dem visuellen Bereich helfe ich Dir dabei, auf dem Markt sichtbarer zu werden und es zu bleiben.
Dabei ist bei mir das Machbare immer an erster Stelle. Was nützt Dir die beste Beratung und Strategie, wenn Du diese nicht umsetzen kannst. Daher gebe ich Dir die richtigen Strategien an die Hand. Meine Unterstützung richtet sich nach Deinem Bedarf: Hilfe zur Selbsthilfe oder gesamtes Management. Wir finden gemeinsam den richtigen Weg.

Mehr Fokus auf persönliche Beratung

Wenn Du Dir meine Webseite anschaust und die Artikel und Seiten liest, wird Dir schnell auffallen, ich lege den Fokus vermehrt auf die Beratung. Ich habe in den letzten Jahren in meinem Business so viele Unternehmen sterben sehen und oftmals wäre das vielleicht durch eine neue Kommunikation mit den Kunden zu vermeiden gewesen. Ich berate Dich über Deine Möglichkeiten, persönlich und individuell.

Ich verspreche Dir keine Umsatzsteigerung von x% oder xx neue Kunden in einer Woche. Das ist unseriös und unrealistisch.
Aber ich verspreche Dir mehr Sichtbarkeit und mehr Aufmerksamkeit.
Natürlich kann ich keine Garantie geben, aber nichts ist schlimmer als es nicht zu versuchen. Und was ist der Preis dafür?

Viel Arbeit, versprochen!

Remote Business

Zu dem erweiterten Angebot gehört, dass es größtenteils „Remote“ funktioniert. Wir tauschen uns über Telefon, Chat, Videochat und Email aus. Dadurch kann ich Dich überall beraten, zeit- und ortsunabhängig, flexibel, individuell. Das erspart Dir und mir Reisekosten und einen unnötigen Aufwand. „Keep it simple“ ist die Devise. Natürlich komme ich auch vorbei, wenn es denn erforderlich ist!

Zur Beratung gehören für mich auch Schulungen und Trainings. Gerne komme ich zu Dir für Schulungen oder Vorträge, sei es in Deinem Unternehmen oder in einer organisierten Location. Bei Interesse melde Dich bei mir und wir machen das möglich.
Du brauchst eine Guideline, ein Handbuch oder Trainingsunterlagen? Ich stelle Dir gerne etwas zusammen.

Das sind die Eckpfeiler meines neuen Business. In Planung für 2020 ist ein Videoblog und ein Podcast über das Thema Visual Marketing und Sichtbarkeit. Allerdings gibt es dafür noch keinen Termin. Wenn Du Dich dafür interessierst, abonniere am besten den Newsletter. Dann wirst Du auf jeden Fall darüber informiert:

Relaunch meiner Webseite

Im Zuge der Angebotsveränderung habe ich meine Webseite neu aufgesetzt.
Ganz bewusst habe ich es sehr schlicht gehalten: klare Farben, einfache Strukturen. Das Angebot für Dich als Kunde steht für mich im Vordergrund.

Es gibt kein Kontaktformular, da ich leider auf meinem privaten Blog (Hafenkino.blog) sehr schlechte Erfahrungen mit Spammails machen musste. Das kann ich aber bei Bedarf auch ändern. Du findest ein Kontaktformular wichtig? Lass es mich wissen, gerne in den Kommentaren.

In Kontakt kommen wir per Email, Telefon oder auch sehr gerne über Xing und LinkedIn. Nach wie vor bin ich beruflich nicht auf Facebook zu finden, vielleicht ändere ich das aber dieses Jahr auch noch.
Es bleibt spannend!

Sharing ist Caring: Startschuss für meinen Blog

Neu und auch für mich sehr aufregend ist der Launch meines Blogs.
Ab sofort werde ich alle 14 Tage in meinem Blog schreiben über Visual Marketing, Social Media, Online Management und allem was mit Visualität zu tun hat.

Mir ist schon immer Information sehr wichtig, nur wer gut informiert ist, kann richtig handeln. Wenn ich bei Kunden war, habe ich diese immer mitgenommen und erzählt was und vor allem warum ich etwas tue. Darüber waren und sind alle immer sehr dankbar.
Deshalb habe ich jetzt diesen Blog gestartet. Ich will mein Wissen gerne mit Dir teilen und mitteilen!

Das wird kein trockener Business-Blog, ich erkläre Zusammenhänge und Begriffe und zeige einfache und machbare Wege. Auf meine Art und in meiner Weise.
Du hast eine Frage oder ein bestimmtes Thema? Dann melde Dich gerne bei mir, ich freue mich über sehr viel Feedback, Aktion und Kommunikation!

So bleibst Du immer informiert: ein Newsletter für neue Artikel

Ein Blog lässt sich nicht so einfach abonnieren wie ein YouTube Kanal oder ein Instagram Profil.
Daher habe ich mich dafür entschieden, einen Newsletter einzurichten. Wenn Du Dich einschreibst, bekommst Du immer eine Information, wenn es einen neuen Artikel gibt. Ich verschicke keine zusätzlichen Werbe-Emails. Persönlich finde ich diese selbst immer sehr nervend. Daher verschone ich Dich damit!
Viel mehr freue ich mich, wenn Du meinen Blog besuchst, den Artikel liest und mir vor allem ein Feedback hinterlässt!

Die Blogartikel findest Du auf der Blogseite. Es gibt auch zum Relaunch schon ein paar Artikel. So kannst Du lesen, über was ich hier zukünftig schreiben werde.

Ready-steady-go!

Die Webseite ist online, der Blog ist mit den ersten Artikeln gefüllt. Ich erkläre unter Anderem die Begriffe Visual Marketing, Online Management und Social Media Strategien.
Viel Spaß beim Lesen! Du willst keinen Artikel mehr verpassen?
Dann schreibe Dich gleich für den Newsletter ein, viele spannende Themen warten auf dich.

Das sind dieVeränderungen.
Und was bleibt?

Sehr gerne arbeite ich immer noch klassisch als Visual Merchandiser. Was Visual Merchandising ist und wofür es gut ist, kannst du in dem Beitrag “Was ist unter Visual Merchandising zu verstehen” nachlesen. Über diese Buchungen freue ich mich sehr. Dieses Business ist meine Basis und die wird immer zu meinem Leben gehören!

Let’s make it beautiful!

Dieses Motto begleitet mich seit ich selbstständig bin – und es wird mich auch weiter begleiten. Mein Ziel ist es, die Welt ein wenig schöner zu machen. und schöne Dinge werden gesehen!